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Die Anziehungskraft sozialer Netzwerke

Warum Facebook und Co. auch für Unternehmen immer wichtiger werden
soziale Netzwerk-Icons mit Herz darüber

Als Onlineplattformen für die private Nutzung nahmen sie ihren Start - und prägen heute weit mehr als nur diesen Bereich. Soziale Medien machen es Internetnutzern leichter, auf verschiedenen technischen Kanälen weltweit untereinander zu kommunizieren. Sie bieten die neusten Nachrichten und schaffen Plattformen, auf denen sich die Einzelnen in ihrer Individualität einen Auftritt verschaffen können.

Die Nutzerzahlen solcher Plattformen sind in den letzten Jahren stark gestiegen - und auch ihre Funktionen haben sich erweitert. Anhand aktueller Studien lassen sich Rückschlüsse auf den Wandel unserer Zeit zu einer neuen Art von Medienzeitalter ziehen. Was zeichnet darin die sozialen Medien aus und wie stark werden diese überhaupt genutzt?

Vom privaten Kommunikationsaustausch zum gesellschaftlichen Massenphänomen

Genutzt werden technische Plattformen zum Kommunikationsaustausch bereits lange. Erst seit einigen Jahren jedoch haben sie sich über die Bekanntheit in bestimmten Gruppen hinaus zu einem besonderen Massenphänomen entwickelt. Wie Bitkom Research jüngst in einer repräsentativen Umfrage nachwies, scheint das Potential dieses wachsenden Marktsegments noch lange nicht ausgeschöpft - im Gegenteil. Wie die Forschungsgruppe zeigen konnte, wurden soziale Medien von jeder fünften Person unter den Befragten als Nachrichtenquelle genutzt.

Eine neuere Studie der Forschungsgruppe belegte zudem, dass Social Media nicht nur für Privatpersonen von Interesse ist. Auch und gerade Firmen entdecken gegenwärtig die zunehmende ökonomische Relevanz sozialer Medien für sich und die strategische Aufstellung ihres Unternehmens am Markt. Nur Unternehmen, die sich auch in der virtuellen Welt einen Auftritt verschaffen, an den man sich erinnert, werden heute nachhaltig wahrgenommen. Aber an welcher Stelle lohnt sich eine Platzierung besonders?

Soziale Medien in unterschiedlicher Gestalt

Soziale Netzwerke gibt es dabei in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Vom erweiterten Freundeskreis auf Facebook, über den öffentlichen Kurznachrichtendienst Twitter bis zu geteilten Bildwelten auf Instagram oder Snapchat bieten verschiedene Plattformen dabei unterschiedliche Möglichkeiten. Die Menschen in der digitalisierten Welt scheinen sich dabei insbesondere durch eines auszuzeichnen: Sie haben einen nie enden wollenden Hunger nach Bildern. Der Mensch des digitalen Zeitalters will die Welt in Bildeindrücken ergründen und seine eigenen Impressionen der Wirklichkeit in der virtuellen Welt teilen. Auf diese Weise teilt er sich mit, erweitert seinen Freundeskreis - und mitunter auch den seiner Feinde.

Denn in der Welt der sozialen Medien gibt es auch Konflikte und man positioniert sich zu diesen und mischt sich ein. Auch unsere heutigen Weltbilder werden ganz erheblich durch soziale Medien geprägt. Die Bildmaterialien, die in den Netzwerken geteilt und kommentiert werden, setzen Bilder von der Welt in Umlauf und schreiben an ihrer Geschichte mit. Die globale Weltgeschichte betrifft das ebenso wie unsere eigene. Denn es sind auch Selbstbilder, mit denen sich Menschen heute in den Netzwerken repräsentieren. Durch die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, soziale Medien zu nutzen, gibt es ganz unterschiedliche Versprechen an die Netzwerke. Was davon erfüllt sich wirklich?

Wenn die Kommunikation kommunikationsfreudiger wird

Die meisten Nutzer nutzen heute vor allem dann soziale Medien, wenn ihnen dies eine gute Möglichkeit zur Interaktion bietet oder eine lebhafte Diskussion anstiftet, an der sie sich beteiligen können. Im Gegenteil zur klassischen Fernsehwerbung, bei der die Menschen auf eine Rolle als Zuschauer reduziert werden, geht man hier also andere Wege. Um das Potential und den Reiz auszuschöpfen, den soziale Medien der Gegenwart haben, sollen die Zuschauer gezielt als eigene Sender beteiligt werden und in Kommunikation verwickelt werden. Dieses Ziel lässt sich auf unterschiedliche Weise erreichen. Ein Teil der Unternehmen greift hierbei auf Gewinnspiele und andere Varianten zurück, bei denen die Nutzer zum kommentieren angestiftet werden und ihnen eine Prämie oder ein Geschenk in Aussicht gestellt wird.

Aber auch die Möglichkeit der aktiveren Beteiligung an der Gestaltung des Produkts kann einen eigenen Reiz bieten. Die Möglichkeit der Mitgestaltung durch offene Kommunikation ist genau das, wofür viele Menschen soziale Medien schätzen. Und diese Möglichkeit lässt sich sowohl in Bezug auf Produkte wie auch auf politische Entscheidungen nutzen. Wer die Informationsansprüche oder die Fragen, die Nutzer haben, bedürfnisgerecht bedient, wird in sozialen Netzwerken gerne gelesen. Das wissen auch die Unternehmen der heutigen Zeit und offerieren deshalb gezielte Angebote in diese Richtung.

Den eigenen Auftritt im sozialen Netzwerk organisieren

Für die Bürger wiederum werden die Netzwerke zu dem Ort, an dem sie öffentlich auftreten und sich in Bezug auf aktuelle Diskussionen positionieren. Um hierfür gut vorbereitet zu sein, müssen die Einzelnen sich auch dessen bewusst sein, wie sie im virtuellen Raum gut und sicher agieren können. Ein Leitfaden kann hier einen guten Überblick über Risiken und Möglichkeiten der Netzwerke geben. Wenn Sie sich mit den Funktionen der Netzwerke und mit der Art und Weise vertraut machen, welche Kommunikationswege soziale Medien ermöglichen, können diese gezielt genutzt werden. So müssen sich Menschen nicht nur davor fürchten, dass in sozialen Netzwerken bestimmte Selbstbilder transportiert werden.

Sie können diese Selbstbilder ganz gezielt steuern und gestalten. Im Bereich der Personalentwicklung ist hierfür ein eigener Begriff entwickelt worden: Personal Branding. Die Forschung aus diesem Bereich der Beratungswissenschaft kann Sie ganz gezielt dabei unterstützen, das persönliche Bild, das soziale Medien virtuell verbreiten, sympathisch und ansprechend zu gestalten. Im Gegensatz zu den vielen Selbstdarstellern, die in sozialen Medien auch unterwegs sind, sollten Sie für Ihren persönlichen Auftritt insbesondere zweierlei Tipps beherzigen: Authentisch sollte er sein und etwas aus dem Rahmen fallen. Denn nur dann nimmt man das, was in sozialen Netzwerken gelesen wurde, auch für bare Münze und vergisst es nicht.

Kurzfazit

Soziale Medien haben sich heute zum Massenphänomen entwickelt. Das einstige Versprechen dieser Medien hat sich nicht nur erfüllt, es hat auch die Kommunikation in unserer Gesellschaft verändert. In sozialen Netzwerken sind die Nutzer nicht nur Empfänger, sondern zu Sendern geworden. Soziale Medien sind in verschiedenen Plattformen unterschiedlich gestaltet - und doch zeichnen sich diese durch eine allgemeine Gemeinsamkeit aus.

Soziale Medien stiften zur Kommunikation an und das wirkt sich auch auf die Frage des erfolgreichen Umgangs mit ihnen aus. Erfolgreiche Kommunikation durch soziale Medien bedeutet einen Auftritt so zu organisieren, dass er echt wirkt und andere Nutzer dazu anstiftet, sich selbst zu äußern und in einen gemeinsamen Austausch zu treten. Diese Grundregel gilt heute für jeden Akteur, der in einem Netzwerk erfolgreich aktiv werden will - ganz gleich, ob es sich dabei um ein großes Unternehmen oder eine einzelne Privatperson handelt.

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