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3-Gratis Tools, mit denen du deine Zielgruppe besser verstehst

Zu wem spreche ich da eigentlich?
Zielkreuz auf Mensch gesetzt

Technologie ist ein nicht mehr wegzudenkendes Werkzeug, wenn du dein Unternehmen wachsen lassen möchtest. Nicht umsonst sind Innovationen meistens technologiebasiert, und Innovationen sorgen für einen Wettbewerbsvorteil.

Beziehen wir diese Aussage auf Onlineshops und Webseiten, so finden wir auch hier genügend Technologien und „Werkzeuge“, die uns weiterhelfen, um noch effektiver und erfolgreicher sein zu können. Facebook Ads und die eigene Webseite sind nur eine von wenigen Tools, die hier genannt werden könnten.

Aber die beste Technologie der Welt bringt nichts, wenn du deine Kunden nicht verstehst.

Wer ist deine Zielgruppe?

Es kommt leider viel zu häufig vor, dass Unternehmen alle ansprechen, nur nicht ihre Zielgruppe. Sie versetzen sich nicht in ihre Kunden oder Nicht-Kunden, sondern gehen von ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen aus.

Das führt leider zu nichts. Du musst präzise demographische Daten, Verhaltensweisen und Interessen deiner Kunden herausfinden, um sie richtig ansprechen zu können. Das führt nämlich dazu, dass

  • Du mehr potenzielle Kunden findest, die ähnliche Interessen und Bedürfnisse haben. Und dadurch verkaufst du natürlich auch letztendlich mehr Produkte.
  • Du dein Unternehmen komplett daran ausrichten kannst, was deine Kunden wollen (sei es auf Sales, Marketing, Kundenservice, Produktmanagement oder andere Bereiche bezogen). Das sorgt dafür, dass die Effektivität und der Erfolg deines Unternehmens wachsen.

Wie identifiziere ich meine Zielgruppe?

Personas oder fiktionale Ideen deines idealen Kunden sind schwierig zu kreieren und du weißt nie zu 100%, ob es deine wirkliche Zielgruppe, oder doch nur deine Wunschkunden sind. Da besteht ein deutlicher Unterschied.

Erstere wollen wir finden, denn diese sind ja letztendlich die Kunden, die an deinen Produkten interessiert sind (oder wären). Deine Wunschkunden sind aber wiederum Kunden, die du gerne hättest. Hierbei ist aber gar nicht gesagt, dass diese tatsächlich deine Produkte kaufen, geschweige denn sich dafür interessieren würden.

Es gibt drei Technologien bzw. Tools, die dir helfen, deine Zielgruppe einzugrenzen und zu definieren. Mit diesen Tools sammelst du wichtige Informationen, die dir dazu verhelfen, deine potenziellen Kunden zu finden:

1. Google Analytics

Mehr als 10 Millionen Webseiten nutzen Google Analytics. Wenn du dir Google Analytics für deine Webseite einrichtest (und das solltest du), kannst du wichtige Erkenntnisse über deinen Zielmarkt und damit auch deine Zielgruppe erhalten.

Fokussiere dich auf die Reiter „Demographische Merkmale“ und „Interessen“ in Analytics (Links unter „Zielgruppe“). Hier kannst du herausfinden, was die gemeinsamen Interessen oder demographischen Merkmale deiner Kunden sind, die bereits bei dir kaufen. Wenn du dies längere Zeit betrachtest und immer wieder analysierst, wird sich ein Interessenbereich oder auch Herkunft/Alter und Geschlecht deiner Kunden abzeichnen, sodass du sie besser einordnen und segmentieren kannst.

2. Facebook Audience Manager

Facebook hat mehr als eine Billion Nutzer weltweit, die sich jeden Tag einloggen. Daher sammelt Facebook auch eine Menge an Informationen darüber, was die Menschen kaufen, was sie mögen, ihre demographischen Daten und so vieles mehr.

Wenn du eine Facebook Unternehmensseite hast (was du solltest), dann hast du Zugang zum Audience Insights Tool (auf der deutschen Seite: Zielgruppenstatistiken), das du zum analysieren der folgenden Aspekte nutzen kannst:

Jeden auf Facebook – Du kannst dieses Tool als eine Art Nutzerumfrage verwenden, um zu verstehen, wie der Markt generell aussieht.

Leute, die deine Seite liken – Hier erhältst du einen gezielteren Eindruck davon, welche Leute an deinem Unternehmen oder Produkten Interesse haben.

Kundenlisten aus E-Mails oder Telefonnummern, die du hochlädst – Dies verschafft dir einen Einblick bezogen auf die Menschen, die etwas bei dir gekauft haben, oder auf irgendeine Art für eine Conversion bei dir gesorgt haben (z.B., weil sie sich für einen Newsletter angemeldet oder ein Whitepaper von dir heruntergeladen haben).

Sobald du eine Zielgruppe ausgewählt hast, die analysiert werden soll, wird Facebook dir alles über diese Gruppe erzählen. Du erfährst wichtige Informationen über Berufsbezeichnungen, Bildungsgrade, Lebensstile, Orte, Haushaltsinformationen, Kaufverhalten und vieles mehr.

3. Twitter Audience Insights

Auch bei Twitter kannst du tiefergehende Informationen über deine Kunden, oder potenziellen Kunden herausfinden. Wenn du einen Twitter Account hast, kannst du die Twitter Audience Insights Tools (in der deutschen Version unter "Analytics > Zielgruppen" zu finden) nutzen, um verschiedene Interessen, demographische Daten, Lebensstile, Kundenverhalten, politische Interessen und vieles mehr, herauszufinden.

Diese Analysen kannst du zum einen auf deine eignen Twitter Follower beziehen, auf alle Twitter Nutzer oder du kannst sie aber auch für jede Twitter Werbekampagne nutzen, die du erstellen möchtest. Das ist eine gute Sache, denn Werbeanzeigen erreichen auch Menschen, die noch nicht deine Kunden oder Follower sind.

Genauso wie bei Facebook, kannst du auch mit dem Twitter Tool deine Email-Listen hochladen und Twitter führt dann eine demographische Analyse durch.

Hol dir die Tools und leg’ los!

Also: Investiere ein wenig Zeit, um deine Kunden oder potenziellen Kunden besser kennenzulernen. Nutze diese gratis Online-Tools, sie nehmen dir eine Menge ab und machen es für dich deutlich einfacher, deine Zielgruppe zu bestimmen.

Es ist überaus wichtig, dass du deinen Zielmarkt und damit deine Zielgruppe genau kennst – ihre demographischen Daten, ihr Verhalten, ihre Interessen. Wenn du dieses Wissen für dich gewonnen hast, kannst du für ein großes Wachstum deines Unternehmens sorgen.

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