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5 wirklich brandheiße Online Marketing Tipps für 2016

– los, lies mich!

Zu Beginn eines neuen Jahres sind wir alle ja immer sehr motiviert, unsere Ziele in die Tat umzusetzen. Auch viele Unternehmen legen rechtzeitig vor dem Jahreswechsel ihre Ziele fest und erstellen Pläne für das neue Jahr.

Wohl dem, der es tatsächlich rechtzeitig angeht, Ziele zu definieren und Maßnahmen zu planen. Schwer genug dies auf die berühmte Reihe zu bekommen. Und dann auch noch die notwendige Konsequenz zu beweisen, diese Pläne im Laufe des Jahres zu erfüllen.

Selbstverständlich habt ihr die folgenden Tipps bereits lange beherzigt und in eure Pläne eingearbeitet. Wahrscheinlich lebt ihr bereits den optimalen Marketingprozess. Nichtsdestotrotz möchte ich hier meine „5 wirklich brandheiße Online Marketing Tipps für 2016 “ nennen. Und sei es nur, damit ich mich selbst dieses Jahr einfach mal an sie halte.

1) Ganz was Neues: Guter Content sorgt für Erfolg

Obwohl immer wieder gepredigt wird (ich sage das ja auch ganz oft), dass guter, relevanter Content für Reichweite und Traffic sorgt, findet man auf vielen Webseiten nach wie vor nur Kraut und Rüben. Wenn es bei euch niemanden gibt, der wortgewandt, einfallsreich und sachkundig schreibt, dann ist es besser, ihr stellt einen Texter ein. Auch die ein oder andere Agentur hat hier manches anzubieten.

Der Wert von qualitativ ansprechendem Inhalt wird in Zukunft nicht nur hoch bleiben, sondern sogar noch steigen. Darauf könnt ihr euch verlassen. Aber achtet bitte darauf: Inhalt ist nicht nur Text. Es darf hier und da auch etwas bunt und bewegt zugehen.

Neben euren sonstigen SEO Maßnahmen sorgt hochwertiger Content sogar dafür, dass Besucher eure Webseite finden – wer hätte das gedacht? Wenn euer Unternehmen also dafür bekannt wird, dass ihr unterhaltsame und informative Beiträge schreibt, dann müsst ihr euch nicht mehr auf reißerischen Überschriften oder andere Teaser-Tricks verlassen (vielleicht sollte ich hier an der Headline noch arbeiten?). Das ist nicht nur ehrlicher, sondern einfach schöner für eure Leser, denn diese „Click-Baits“ haben Ihre goldenen Zeiten lange hinter sich und die meisten Menschen haben davon einfach die Nase voll.

2) Facebook Instant Articles: Flott, Flott

2015 stellte Facebook sein neues Feature „Instant Articles“ vor. Es erlaubt Unternehmen, Artikel direkt im Facebook-Feed, anstatt diese wie vorher per Verlinkung zu veröffentlichen. Ohne extra Ladezeit können Facebook Nutzer die „Instant Articles“ lesen, in Bilder hineinzoomen und sogar die Sprachausgabe eines Artikels starten. Natürlich nur, sofern dies vorher für den Artikel eingestellt wurde. Mit Instant Articles werden die Nutzer also nicht mehr auf die mobile Webseite der Artikelquelle weitergeleitet, sondern bleiben beim Lesen auf Facebook.

Wie üblich gibt es natürlich wieder eine Testphase für dieses Feature und man muss sich für die Teilnahme an diesem Dienst bewerben bzw. registrieren. Auf dem Laufenden bleibt ihr, wenn ich euch für diese Gruppe eintragt: https://www.facebook.com/groups/media.publishers/

Selbstlos wie Facebook nun mal ist, macht das Like-Imperium dies nur, damit die Nutzer weiterhin auf den eigenen Seiten verweilen. Views und Klicks auf Werbeanzeigen sollen ja schließlich den ganzen Spaß auch finanzieren. Für die User ist es allerdings eine Wohltat beim mobilen Konsum guter Inhalte, mit denen wir Publisher ja unsere Marken sympathisch platzieren wollen. So können wir mit „Instant Articles“ die Aufmerksamkeit unserer Follower noch besser einfangen. Ganz feines Thema ;)

3) Vloggen (mit feuchtem Vvv...)

Spätestens nach Tipp eins dieser Liste kennen wir die Vorteile des Bloggens, aber was ist mit Vloggen? Das Video-Bloggen hat zwar nicht die SEO-Triebkraft wie sein starrer Text-Bruder, doch einen Vimeo- oder YouTube-Kanal zu betreiben (vorausgesetzt der Inhalt ist gut, klar) kann zu ordentlichem Traffic auf eurer Webseite führen. Zudem kann es eine intimere Beziehung zwischen eurer Marke und euren Konsumenten fördern.

Dabei ist es gar nicht wichtig von vornherein mit Hollywoodproduktionen zu punkten. Wichtig ist der Mehrwert, den ihr schafft. Habt ihr ein gutes Thema, dann fangt ganz unbefangen an. Mit der Erfahrung steigt die Qualität. Ich freue mich im Übrigen über fleißiges Anspornen. Ich selbst habe hier nämlich auch noch einiges vor.

Außerdem: Wenn ihr vielleicht besorgt über die Größe und Streaming-Qualität eures Webservers seid, spart das Veröffentlichen von Videos über Social-Media-Kanäle Speicherplatz und bietet komfortable Ladezeiten. Netter Nebeneffekt.

4) „Das 141. Zeichen“ oder „Die Kraft der Bilder“

Botschaften via Twitter in die Welt zu bringen ist wegen der 140-Zeichen-Begrenzung ja schon sportlich genug. Laut einer Studie von StackSocial erhalten nämlich Beiträge zwischen 71 und 100 Zeichen Länge die meisten Retweets. Was wäre das Leben ohne Herausforderungen?

Wie lang auch immer eure Beiträge sind, die Kunst des perfekten Tweets ist eine, die nur durch Erfahrung gemeistert werden kann. Also anfangen, sonst wird das nix.

Zwischenzeitlich könnt ihr euch mit dem bekannten Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ trösten. Fehlt die Textinspiration, reicht vielleicht auch ein Bild. Bindet Bilder in eure Tweets ein und nutzt dafür Bilddatenbanken wie Fotolia, iStockphoto oder Unsplash. So verwendet ihr hochwertige Bilder, ohne dabei Copyright Rechte zu verletzen. So ist auch schon das ein oder andere Meme entstanden. Ganz legal.

5) Stiefkind und Aussatz: Pinterest und Instagram

„In the niches are the riches“: Nichts ist falsch an einer Nischenstrategie. Sie kann großen Erfolg versprechen. In der Nische jedoch ist die Zielgruppe klein und muss sorgfältig gefunden und behutsam erforscht werden. Pinterest und Instagram werden hierbei viel zu oft von Social Media Marketern vernachlässigt. Trotz oder gerade wegen wesentlich geringerer Benutzerzahlen als bei Facebook, Twitter oder Linkedin, sind diese Plattformen für manche Branchen wirksamer und erfolgreicher als ihre großen Brüder.

Aber auch Unternehmen, die im Mode-, Reise-, Gastronomie- oder Innendesignsektor tätig sind, können auf diesen visuell zentrierten Kanälen wahrlich aufblühen. „Versuch macht kluch“ einfach mal anfangen mit dem Bilder posten.

Fazit

Vor dem Hintergrund von Billionen Webseiten, die nur ein paar Klicks voneinander entfernt sind, war der Kampf um die Aufmerksamkeit der Nutzer nie größer als heute.

Wie also werden die Nutzer auf uns aufmerksam?

Wir alle wollen in der Regel mit so wenig Aufwand wie möglich unterhalten werden. Daher sind Fernsehen und Kino auch nach wie vor so beliebt (deshalb und wegen Star Wars ;-)). Nichts (naja zumindest fast nichts) ist schöner als uns passiv Bild und Ton hinzugeben.

Basis eines guten Marketings ist heute einfach guter Inhalt, guter Content; wertvoll und unterhaltsam. Und nicht nur in der Sache selbst muss der Content ansprechen, auch die Darreichungsform muss stimmen. Auf jeden Kanal angepasst muss er seine Zielgruppe treffen und begeistern.

Das ist mühsam, erfordert Geduld und einen guten Plan. Doch die Mühe lohnt sich.

Und falls alle Stränge reißen gibt es da noch diese Agentur in Lübeck. Wie hieß die noch gleich?

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Matthias Mett hilft Ihnen gern.

Matthias Mett - make better

Matthias Mett beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit Online-Marketing und Web Analyse. Für Océ und Xerox hat er sich ausführlich mit speziellen Druckanwendungen und Web-to-Print-Systemen befasst. Seit 2007 bietet er Agenturleistungen für Online-Marketing und Suchmaschinen-Optimierung an.

Matthias Mett ist Mitbegründer und Geschäftsführer der make better GmbH, die sich auf die Analyse von Online-Daten und eBusiness-Optimierung spezialisiert hat.

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