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Content, den deine Kunden lieben werden

Wie du auf einfache Weise gute Inhalte schaffst
Webseite mit Text und Bild, Stift mit Krone daneben

Mit dem massenhaften Produzieren von zig Blogartikeln oder Newslettern allein ist es nicht getan. Ihr müsst etwas Bedeutsames zu sagen haben und diese Message genau zur richtigen Zeit veröffentlichen. Dann habt ihr guten Content. Easy, oder?

Nein, jetzt mal ehrlich. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Woher soll man denn auch wissen, was nun bedeutsam für den Kunden ist? Wo soll man überhaupt anfangen?

Das erfährst du nachfolgend:

Betrachte es als eine Unterhaltung

„Content Marketing“ klingt nach etwas großem, Abgehobenem. Bezeichne es doch einfach als das, was es wirklich ist: eine Unterhaltung. Du möchtest nicht zu deinen Kunden, sondern MIT ihnen sprechen. Das ist der kleine, aber feine Unterschied.

Wenn du das Ganze also als eine Unterhaltung betrachtest, wird vieles klarer. Zum Beispiel das Vorgehen für die Produktion von gutem Inhalt.
Wenn du dich unterhältst, gehst du auf dein Gegenüber ein. Du weißt, welchen Wissensstand er hat, was ihn interessieren könnte und mit wem du dich da gerade eigentlich unterhältst.

Das gleiche machst du auch beim Inhalt. Du beginnst als erstes mit deinen Kunden:

Wer sind sie, wo sind sie, was interessiert sie? Nach welchen Informationen suchen sie und wo könnten sie diese finden? Was lässt sie nachts nicht schlafen und wie könntest du ihnen dabei helfen, dieses Problem zu lösen?

Teile deine „Unterhaltung“ in zwei Ebenen auf: Was könnten Diskussionen vor dem Kauf deiner Produkte sein und welche Gespräche oder Themen könnte es nach dem Kauf deiner Produkte geben?

Finde die „sweet spots“

Was meine ich mit sweet spots? Den optimalen Bereich, die effektive Zone. Diese musst du finden. 

Seien wir mal ehrlich: Es wird keiner deiner (potenziellen) Kunden nachts wach liegen und sich Gedanken über deine Verkaufstaktik machen. Nein, worüber die Kunden nachdenken sind Fragen zu deinen Produkten.

Betrachte das Universum um dein Produkt herum

Den ersten sweet spot des Content Marketing kannst du finden, indem du das Universum betrachtest, das sich um deine Produkte herum befindet. Beginnen wir mit potenziellen Kunden. Welche Faktoren beeinflussen ihre Entscheidung, eines deiner Produkte zu kaufen? Nehmen wir zur Veranschaulichung den Energiemarkt. Wir sprechen über Energiequellen – traditionelle und erneuerbare Energiequellen. Wir sprechen über Vertragslängen. Wir sprechen über Serviceangebote.

Informationen sind wichtig

All diese Punkte geben uns die Chance, unsere angebotene Lösung als ein großes Gesamtpaket darzustellen, was für die Kunden Sicherheit und Information vermittelt. Es fühlt sich für den Kunden informativ an, statt reißerisch und auf den Verkauf fokussierend. Letztlich helfen Informationen beim Kaufprozess des potenziellen Käufers und münden idealerweise in einem Kauf. Und selbst wenn es diesmal keinen Kauf gab, so behalten die Kunden die Informationen und das Produkt ziemlich sicher im Hinterkopf und besuchen uns (oder unseren Online-Shop) in Zukunft nochmal.

Benenne die Vorteile

Wenn es zu einem Kauf kam – Glückwunsch! Aber wie bleibt jetzt deine Marke im Hinterkopf des Kunden? Ganz einfach: Setze nicht die Produkt Details in den Vordergrund, sondern deren Vorteile! Lösen deine Produkte typische Probleme, wie Zeitknappheit, begrenzte Arbeitskraft oder Geldmangel? Wenn dem so ist, dann schreibe über diese breiteren Themen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Gore-Tex Blog. Schau dir den gerne einmal an. Das Unternehmen hat hier verschiedene Artikel über Wandern, Eiskletten und andere Extremsportarten hochgeladen, bei denen auf subtile (manchmal auch offensichtliche) Weise beschrieben wird, dass man sich keine Sorgen um das Wetter machen muss, wenn man Gore-Tex Produkte trägt. Dank der Gore-Tex Technologie kann man sorgenfrei nach draußen gehen und jedem, noch so extremen, Vorhaben nachgehen.

Blicke über den Tellerrand

Wichtig ist, dass die Texte nicht zu gezwungen wirken. Nur, weil du z.B. Büromaterialien verkaufst, musst du nicht ausschließlich über Stifte und Locher schreiben. Da würden ja auch irgendwann die Ideen ausgehen. Denke dich in eine Themenwelt hinein. Was hat alles – im weitesten Sinne – mit Büromaterialien zu tun? Du könntest z.B. über Bürokultur, über Produktivität, über Work-Life-Balance, über Bürogestaltung oder über Stressreduktion und Bewegung am Arbeitsplatz schreiben.

Es gibt eine Fülle an Themen, die sich um deine Produkte herum kreisen, du musst sie nur sehen. Denk immer daran: deine Produkte werden von echten Menschen, mit echten Problemen benutzt. Während ich hier an meinem Schreibtisch sitze, habe ich andere Gedanken und Probleme im Kopf, als meine Maus und meinen Kugelschreiber.

Wenn du erstmal ein Thema um dein Produkt herum gefunden hast, eröffnen sich dir automatisch viele weitere. Versprochen!

Bleib am Ball

Zugegeben, es wäre traumhaft, wenn deine Kunden dich anrufen und fragen würden, ob ihr in Kontakt bleiben könntet. Aber wenn du ehrlich bist, wird so etwas so gut wie nie passieren.

Wie kannst du also die Unterhaltung weiterführen und am Ball bleiben?

Sei da, wo deine Kunden sind

Du musst dich dorthin begeben, wo sie sind und dich mit ihnen auf eine Art und Weise verbinden, die für sie interessant ist. Klingt schwieriger, als es tatsächlich ist.

Nutze SEO für dich

Der erste Ort, wo du sie finden kannst, ist Google. Früher oder später geht jeder mal auf Google um eine Antwort auf eine Frage zu erhalten. Wenn sich die Frage in deinem Produkt- oder Dienstleistungsbereich befindet, musst du dafür sorgen, dass deine Antwort gleich als erstes erscheint. Das bekommst du hin, indem du SEO (Suchmaschinenoptimierung) betreibst. Zu dem Thema haben wir viele Artikel geschrieben, die kannst du dir gerne nach diesem hier durchlesen ;). SEO hilft dir dabei, deine Inhalte so zu organisieren, dass es für Google leicht festzustellen ist, welche Fragen du mit deinen Themen beantwortest.

Social Media – ohne geht es nicht

Der zweite Ort, wo du deine Kunden findest sind Social Media Kanäle. Ich fasse den Begriff extra weit, denn es kommt wirklich darauf an, in welchem dieser Kanäle sich deine Zielgruppe befindet. Sie könnte auf Facebook sein, nur auf Instagram oder auf allen erdenklichen Plattformen. Oder aber in keiner. Das heißt, finde erst einmal heraus, auf welchen Social Media Plattformen sich deine Zielgruppe befindet und welche Art von Content sie dort konsumieren. Bilder, Videos, Artikel – oder vielleicht alles davon?

Plane deine Veröffentlichungen

Wenn du identifiziert hast, welche die richtigen Kanäle oder welcher der richtige Kanal für dich ist und welche Art von Formaten du posten willst, solltest du einen Promotionsplan entwerfen. Wir nennen ihn Redaktionsplan, aber wie man seinen Marketing Plan für Social Media Kanäle nennt, bleibt einem letztlich selbst überlassen. Natürlich solltest du auch über deine anderen Medien oder Seiten (z.B. deine Webseite, deinen Newsletter o.ä.) auf deinen Kanal aufmerksam machen. Es bringt nichts, wenn du einen schönen, prall gefüllten Instagram Kanal hast, wenn keiner davon weiß.

Anfangs sind auch Anzeigen, z.B. in Form von Like-Anzeigen oder das Hervorheben deines Unternehmens gut, um auf dich aufmerksam zu machen und ein paar erste Follower zu sammeln.

Such dir Freunde

Ja, das klingt jetzt gemein, aber so ist das gar nicht gemeint. Im wahren Leben hast du sicherlich genug Freunde.

Aber auf deinen Social Media Plattformen sind Freunde von immenser Bedeutung. Und damit sind nicht nur deine Follower/Fans oder wie auch immer du sie bezeichnen möchtest, gemeint.

Verbinde dich mit relevanten Marken und Personen

Nein, denke auch daran, für gutes Content Marketing auch Inhalte anderer Menschen einzubinden. Identifiziere gute Marken, Experten oder Blogger, die für dein Unternehmen relevant sein könnten. Stelle dich ihnen vor und bitte sie, ihre Inhalte bei dir verlinken zu dürfen. Du kannst sie natürlich auch selber namentlich verlinken, wenn du ihre Beiträge teilst.

Dabei kann kaum etwas schiefgehen. Im schlimmsten Fall wirst du ignoriert und darfst ihre Inhalte nicht teilen. Im besten Fall aber gewinnst du an relevantem Content, schaffst Gastblogbeiträge und zeigst somit auch deinen Kunden, dass du mit anderen relevanten Größen zusammenarbeitest. Das ist für euch beide eine Win-Win Situation, denn ihr werdet beide euer Publikum und eure Followerzahl damit vergrößern.

Fazit – ist doch gar nicht so schwer

Content Marketing klingt wie ein abstraktes, weit gefasstes Wort. Aber das muss es gar nicht sein. Kombiniere einfach den richtigen Plan (siehe oben) mit ein wenig Recherche und nutze deinen gesunden Menschenverstand. Selbst das kleinste Unternehmen kann sich durch guten content auszeichnen, das hat nichts mit der Größe zu tun.

Mit gutem Content kannst du Kunden kurz- und langfristig gewinnen und an dein Unternehmen binden, denn wenn jemand erstmal von deinen Inhalten begeistert ist, wird er dich so schnell nicht vergessen.

Letztlich ist Content Marketing eine Marketing-Strategie, die man nicht ignorieren kann (und sollte).

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