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“Das bisschen SEO macht sich von allein!” sagt mein Chef...

Wenn Firmenmitarbeiter ein Lied von ihrem Chef singen...

Wer kennt ihn nicht mehr, den berühmten Schlager von Johanna von Koczian aus den späten 70er Jahren. Sie sang damals davon, wie ihr Mann die Meinung vertrat, “das bisschen Haushalt” würde sich fast von alleine erledigen - seine Frau solle sich nicht so anstellen.

Heute hören sich manche Bemerkungen von Arbeitgebern ihren Mitarbeitern gegenüber ziemlich ähnlich an: “Das bisschen SEO macht sich von allein!”

Leider halten sich noch viel zu viele Unternehmer an diese Devise. Anstatt sich bei einer externen Agentur eine individuelle Beratung einzukaufen, wollen sie das Geld dafür lieber sparen. Die Gründe dafür können vielfältig sein, doch das Ergebnis ist meist ähnlich fatal.

“Das bisschen SEO kann so schlimm nicht sein!” sagt mein Chef

Ob nun schlimm oder nicht - das sei einmal dahingestellt. Vielmehr geht es um die Frage, ob der Bereich Suchmaschinenoptimierung von einem Betrieb mal so eben nebenbei erledigt werden kann, oder besser: sollte. Denn um langfristig erfolgreich sein zu können, müssen Kampagnen nicht nur ebenso langfristig geplant werden, sie müssen auch konsequent umgesetzt und notfalls angepasst werden können. Und das schließt die finanzielle Planbarkeit mit ein. SEO kostet Geld. Aber es bringt auch wieder Geld ein.

“Das bisschen SEO ist doch halb so wild!” sagt mein Chef

Sicherlich unterscheiden sich die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung in Unternehmen in Abhängigkeit von vielen Faktoren. Aber Faktoren wie der Umsatz des Betriebes, die Anzahl der Mitarbeiter oder die angebotenen Artikel zählen nicht dazu. Vielmehr sind dies Variablen, die sich mit einer guten Kampagne vergrößern sollen. Sie sind zudem ein Zeichen dafür, ob intern SEO bewerkstelligt werden kann. Denn wenn Mitarbeiter andere Aufgaben haben, sollen sie diese auch zu 100 % ausführen.

Nebenbei sollte SEO niemals gemacht werden. Denn wer sich nur ein wenig mit der Materie auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass sie umfangreich und vielschichtig ist. Ein paar Blog-Artikel zu lesen reicht bei Weitem nicht aus. Vertrauen Sie lieber auf die Erfahrung von Agenturen.

“Das bisschen Texten ist doch kein Problem!” sagt mein Chef

Ob Texten über das eigene Unternehmen, die Kategorie- oder Produktbeschreibungen, vielleicht das Erstellen eines Fachartikels - im Internet gelten andere Regeln als etwa im Printbereich. Das Schreiben im Internet soll für den interessierten Menschen passieren - aber natürlich auch von Google in den Suchergebnissen ausgelesen werden.

Der Aufbau der gesamten Seite, auf der der Artikel oder das Produkt erscheint, muss gewissen Regeln folgen. Wer sich darüber aus Unkenntnis oder aus Gleichgültigkeit hinwegsetzt, muss in Kauf nehmen, von der Konkurrenz überholt zu werden. Denn die hat entweder interne oder externe SEO-Experten an Bord.

“Die vielen SEO-Tools - oh, wie wohl die tun!” sagt mein Chef

Natürlich gibt es zahlreiche SEO-Tools, die eine Firma bei der Arbeit unterstützen können. Doch nützen diese Werkzeuge nichts, wenn sie nicht richtig gelesen, angewendet und in den korrekten Kontext gesetzt werden können.

Und überhaupt: Mit welchen Tools möchten Sie arbeiten? Manche sind umsonst, für andere bezahlen Sie richtig viel Geld im Monat. Aber sind die teuren die besseren? Oder die wichtigeren? Zahlen, Kurven, Diagramme - alles schön und gut. Doch was sie bedeuten... Fragen Sie da mal Ihren Chef! Noch besser, fragen Sie eine Agentur.

“Die Agentur, die ruht sich aus zu Haus'!” sagt mein Chef

Es gibt Unternehmen, die das Geld für die Suchmaschinenoptimierung lieber sparen möchten, anstatt es einer externen Agentur zu bezahlen. Vor Kurzem waren wir auf einem Event, bei dem ein Firmenboss zu Protokoll gab, er würde “niemals einer Agentur einfach so Geld in den Rachen werfen”. Nun, niemand hat Geld zu verschenken. Doch wie sagte damals so schön Henry Ford: “Wer keine Werbung macht, um Geld zu sparen, könnte ebenso auch seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen”.

Wie gut eine Agentur letztlich ist, zeigt der Erfolg der Kampagne. Doch wer sich gar nicht um Suchmaschinenoptimierung kümmert, wird irgendwann von der Konkurrenz überholt.Denn die ist immer nur einen Mausklick entfernt.

“Dass ich doch nur einhundert Links einkaufen soll!” sagt mein Chef

Spätestens hier zeigt sich dann das Halbwissen der Chefs, wenn sie ihre Mitarbeiter beauftragen, Links zu setzen. In Blogs, Foren oder anderen Webseiten, was sich halt so finden lässt. Zumindest haben sie zwar verstanden, dass es eine Onpage- und eine Offpage- Optimierung gibt. Aber nicht auf diese Weise, es sei denn, das Geschäft ist Ihnen nicht wichtig.

Ein Link ist eine Empfehlung. Wenn Google herausfindet, dass Sie sich selbst empfehlen, was denken Sie, wie lange Sie noch in den Suchergebnissen auftauchen?

“Er muss es wissen - er ist ja mein Chef”

Nun, ich will es zusammenfassend einmal so sagen: Wer Erfolg im Web haben möchte, sollte sich als Firmenchef auch wie ein solcher verhalten. Chef sein. Koordinieren, lenken, auf Experten vertrauen, sich Hilfe holen, das Unternehmen nach vorne bringen. Sparen? Klar, aber an der richtigen Stelle. Suchmaschinenoptimierung kostet Geld. Das Online-Marketing kostet Geld. Mitarbeiter zu beschäftigen kostet ebenfalls Geld.

Aber wer von der Internet-Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird, wird niemals auch nur einen einzigen EURO wieder in die Kasse zurückbekommen. Daher ist die Zusammenarbeit mit einer externen Agentur in jeder betrieblichen Größenordnung wichtig. Auch die ganz großen Unternehmen schicken ihre Experten zum Gedankenaustausch mit externen Agenturen.

Nur so kann auch bei den internen SEOs eine Betriebsblindheit verhindert werden.

 

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Martin Plendl - make better

Martin Plendl ist mit der Beratung von Unternehmen betraut, die im Web erfolgreich werden oder bleiben wollen. Dazu gehören neben der theoretischen Ausrichtung auch die Konzeption, Durchführung und Auswertung von Newsletter-Kampagnen sowie die Gestaltung von Landeseiten. Die Betreuung mehrerer Webshops ergibt sich natürlich ebenfalls aus seiner Vita.

Martin Plendl
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