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Das Ranking bei Google

Oder: Wo ihr am besten eine Leiche versteckt.
Siegertreppe mit Pokal

Der Begriff „Ranking“ wurde nicht erst durch Suchmaschinen wie Google oder Bing hervorgebracht. Die Vergabe von Rangfolgelisten kennt ihr seit euren ersten Bundesjugendspielen - vor allem, wenn es für den ersten, den zweiten oder auch den dritten Platz gereicht hat. Auch damals wurde ein Ranking erstellt, nach denen ermittelt werden konnte, welches Kind sich welchen Platz erkämpft hat.

Ähnlich verhält es sich beim Suchmaschinen-Ranking: Nach verschiedenen Kriterien ermitteln Google & Co, welchen Listenplatz eure Webseite zu einer bestimmten Suchanfrage erhält. Und damit sind wir schon mitten im Thema: Wie bekommt ihr nun ein gutes Ranking? Und… was hat das alles mit dem Loswerden einer Leiche zu tun?

Der Klassiker

„Der beste Ort, um eine Leiche zu verstecken, ist die Seite 2 bei Google!“ So, oder so ähnlich, geistert der „gute alte SEO-Witz“ durchs Netz, und doch steckt viel Wahrheit dahinter. Klar wird: Wer nicht unter den Top-10-Ergebnissen bei Google und Co. mitspielt, der hat es schwer, neue Besucher und damit potentielle Kunden auf seine Webseite zu geleiten.

Die Ausgangslage

SEOs und Content-Marketing-Manager legen alles daran, auf der ersten Seite der Googlesuche zu erscheinen. Auf der ersten Seite wiederum gilt es, einen möglich guten Platz in den ersten 10 organischen Suchergebnissen zu erhalten. Es gibt zahllose Faktoren und Kriterien, nach denen Google das Ranking ermittelt.

Wichtig für Webseitenbetreiber ist es, den Überblick und Fokus für das Wesentliche nicht zu verlieren.

Wichtige Punkte für ein gutes Ranking der Webseite

Guter Inhalt.

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Wenn die eigene Webseite keinen guten Inhalt mit Mehrwert und Nutzen für den User bereithält, wird Google diese Seite (zum passenden Keyword) auch nicht ausspielen - oder zumindest nicht sehr lange. Wer also etwas zu sagen hat, der soll das tun.

Aber mit einem klaren Blick für das Thema und das Keyword, um seinen Besuchern einen Mehrwert gegenüber dem Wettbewerb zu liefern. Das setzt natürlich voraus, dass man sich mit der Zielgruppe und deren Wünsche, Sorgen, Nöte und Probleme auseinandergesetzt hat, um hierfür eine Lösung anzubieten.

Fotos, Video, Grafiken, Checklisten als Ergänzung

Das Aufbereiten und Ergänzen von Texten ist das A&O für guten Inhalt - und das wird von der Suchmaschine honoriert. Neben der richtigen Bildergröße und der Benennung der Datei (fürs SEO relvant), haben die Besucher etwas, womit sie was anfangen können.

Also: Wem gute Bilder gehören, stellt diese online. Wer sich Zeit und Mühe für eine tolle Grafik nimmt, der hat etwas, das seine Besucher auch gerne weiterverbreiten, teilen, verlinken oder kommentieren. Das Gleiche gilt für Videos, die dann paralle noch bei YouTube und anderen Portalen für zusätzlichen Traffic sorgen.

Mein Tipp: Immer aus der Sicht des Besuchers denken: "Wie kann ich ihm weiterhelfen? Was könnte für ihn als nächstes wichtig sein…?“

Struktur, Meta und Co.

Das Keyword im Blick, wird die Webseite auch strukturell aufgebaut. Neben dem inhaltlichen SEO, der Verwendung des Keywords z.B. in der URL, der Überschrift, der Einleitung usw. gehören auch die sogenannten Meta-Daten in den SEO-Blick.

Mit diesen schlagt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Im Title sagt ihr Google, worum es auf der Seite geht. Und in der Beschreibung schafft ihr Klickanreize, um Besucher auf eure Seite zu holen.

Mobile first

Okay, wenn eure Webseite nicht für die mobile Ansicht optimiert ist, dann ist euch auch nicht mehr zu helfen. :-) Wer der Auffassung ist, dies sei nur ein Trend, der bald vorrüber ist, der hat nicht nur diverse Google Updates verpasst, sondern ist  grundsätzlich nicht am Puls der Zeit.

Trinkt einmal einen Kaffee in der Fußgängerzone und beobachtet die Menschen. Was werdet ihr erkennen? Richtig, alle schauen auf ihre Smartphones.

Schneckentempo im Netz? Besser nicht.

Stell dir vor, das WM Fußball-Finale zwischen Deutschland und Frankreich wird gleich angepfiffen - aber du musst noch kurz los zum Einkaufen. Was hast du dann nicht? Genau. Zeit. Wenn deine Webseite nur im Schneckentempo lädt, dann vergraulst du den Google-Crawler und damit auch deine Besucher. Denn die haben auch nie Zeit. Also: Schnell sein!

Ein klarer Weg mit Schildern

Im Straßenverkehr sind sie allgegenwärtig - Schilder, die uns sagen, wo wir langfahren müssen, um zum Ziel zu kommen. Genauso kannst du deine Webseite auch aufbauen - und mit dieser klaren Struktur dem Suchmaschinen-Crawler zeigen, welche Inhalte sich unter welchem Namen wo befinden.

Mach es ihm leicht und verwirre ihn nicht durch einen unlogischen Schilderwald. Eine klare Struktur mit klarem Aufbau, klaren Namen, logischen Menüpunkten und so weiter ist obligatorisch.

Fazit

Das Ranking deiner Webseite oder einer Unterseite zu einem bestimmten Keyword wird von einem Algorithmus mit wahrscheinlich hunderten Faktoren beeinflusst. Dazu kommt, dass ein Ranking nicht gleich nach 2 Wochen erzielt und auf Dauer gehalten werden kann. Du musst also durchhalten und jeden Tag etwas dafür tun, oben auf der ersten Seite gefunden zu werden.

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