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Die besten Tools zur Keyword Recherche

- Das Werkzeug zu den richtigen Inhalten
Keyword Tools

 

Es gibt nur einen richtigen Schlüssel – Finde ihn!

Sie heißen nicht umsonst Schlüsselbegriffe. Die richtigen Keywords bilden den Schlüssel zu Ihrer Webseite. Und um diese zu identifizieren reicht leider kein Brainstorming und eine grobe Liste an möglichen Suchbegriffen aus. Eine gute Keyword-Recherche benötigt Zeit, Geduld und die richtigen Werkzeuge – verschiedene Werkzeuge. Diverse Tools bringen am Ende zusammen die passenden Keywords. Dazu gehören sowohl Tools zur Findung von Synonymen, als auch Wettbewerbsanalysetools und Datenbanken, die das Suchvolumen und den Wettbewerb bestimmen.

Tools von Google direkt

Google Keyword Planer

Der Google Keyword Planer ist der direkte Nachfolger des AdWords Keyword Tools. Er ist auf die Arbeit von Anzeigenkunden ausgerichtet und besteht neben dem AdWords Keyword Tool noch aus dem Traffic-Estimator. Er dient den Anzeigenkunden zur Planung von AdWords-Kampagnen. Doch auch zur Keyword-Recherche ohne Anzeigengedanken ist das Tool super geeignet. Der Keyword-Planer ist kostenlos verfügbar und auch für Einsteiger sehr gut verständlich.

Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, nach Keywords zu suchen. Zum einen bietet sich die Möglichkeit, mithilfe einer Wortgruppe neue, zu dieser Gruppe passenden Keywords zu finden. Zum anderen kann man gezielt nach einem Keyword suchen und sich dafür das Suchvolumen und den Wettbewerb zeigen lassen. Das gute ist, dass auch wenn Sie nach nur einem Wort gesucht haben, Ihnen immer darunter weitere verwandte Vorschläge gemacht werden. Die dritte Möglichkeit ist das Vervielfachen durch Listen. Dabei kann man bis zu drei Listen mit Wörtern füllen, welche dann miteinander kombiniert werden. Dadurch ist es einfacher, Wortkombinationen zu bilden, ohne sie alle händisch eingeben zu müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So geben Sie also in das Eingabefeld einen Suchbegriff ein, der Ihnen relevant erscheint. Auf „Ideen abrufen“ gedrückt und schon spuckt Google viele weitere Begriffe, sowie den gesuchten in einer Liste aus. Zu jedem Begriff werden zudem der Wettbewerb und die durchschnittliche Anzahl der Suchanfragen pro Monat gezeigt. Der Wettbewerb gibt an, wie stark das Keyword aktuell in den Suchergebnislisten umkämpft ist.

Es ist auch möglich, mehrere Keywords einzugeben. Diese müssen dazu einfach ins Eingebafeld untereinander geschrieben werden.

Ist bereits viel Text auf der einen Webseite vorhanden oder es gibt einen Wettbewerber, deren Texte einem gut gefallen, kann man die passende URL als Zielseite eintrage. So bekommt man eine Liste der Keywords, auf die in den Texten der Fokus liegt.

Google Trends

Ein weiteres Angebot ist Google Trends. Damit kann das Suchvolumen für bestimmte Keywords mithilfe von Vergangenheitsdaten prognostiziert werden. So lassen sich insbesondere saisonale Trends ermitteln. Aktuelle Trendthemen und deren Entwicklung kann man einsehen und sein eigenes Angebot darauf abstimmen. Seit 2004 werden die Suchvolumina aller Suchanfragen und damit auch Keywords von Google gespeichert und dienen damit als Grundlage für alle Google Tools. Es ist auch möglich, verschiedene Begriffe miteinander zu vergleichen.

Google Suggest

Autocomplete, auch Google Suggest genannt, ist eine Funktion der Suchmaschine, die den Suchenenden bereits während der Eingabe der ersten Buchstaben Vorschläge anzeigt, um die Eingabe zu beenden. Dadurch soll der Suchende schneller zu dem kommen, wonach er sucht. Es gibt bestimmte Einflussfaktoren, die diese Funktion auf jede Person einzeln einstellt.

-       Je öfter nach einem Begriff in verschiedenen Kombinationen gesucht wird, desto schneller komplettiert Google zukünftig diese Anfragen

-       Hinzu kommt die Suchfrequenz. Je öfter hintereinander ein bestimmter Begriff gesucht wird, desto schneller merkt Google sich diesen

-       Jede Suche wird in dem aktivierten Webprotokoll gespeichert. Daraus zieht sich Google wichtige Informationen zu dem Suchverhalten einer Person

-       Der Ort, an dem man sich befindet, während man etwas sucht ist ein ausschlaggebender Faktor

Erste Ideen durch direkte Mitbewerber

Große und erfolgreiche Wettbewerber sind natürlich immer der Feind und man möchte sich eigentlich von ihnen abheben. Doch gerade in Punkto Ranking und Keywords kann man von seinen Wettbewerben noch viel lernen. Es gibt diverse kostenpflichtige Tools, mit denen es möglich ist, ganze Webseiten auf Ihren Keywordfokus zu untersuchen. Dies kann man daher nicht nur auf seine eigene Webseite anwenden, sondern auch auf seine Wettbewerber.

Geben Sie am besten einmal das Keyword bei Google ein, auf welches Sie sich wünschen, ganz oben im Ranking aufzutauchen. Diejenigen, die für dieses Keyword über Ihnen stehen, sind somit Ihre direktesten Wettbewerber, welche es von Ihren Plätzen zu stürzen gilt.

Nun kommen die Tools in Spiel. Diese sind z.B. Searchmetrics oder Semrush. Ich arbeite sehr gerne mit Searchmetrics, da es mir einen guten Überblick bietet. Sie klicken auf die URL des Wettbewerbers und kopieren diese in das Eingabefeld bei Searchmetrics.

Ein Klick auf „GO“ und los geht`s!

Hier können wir sehen, für welche Keywords die Seite wie gut ranked. Es wird angeziegt, auf welcher Seite und welcher Position sich die Webseite mit dem Keyword in den Google Suchergebnissen befindet. Ergänzt mit dem monatlichen Suchvolumen gibt dieses Tool daher nicht nur einen Überblick über die Keywords des Wettbewerbers, sondern bereits interessante Informationen zu den Begriffen.

Mindmaps, Synonyme und das etwas andere Keyword-Tool

wikimindmap

Die wikimindmap verbindet, wie der Name sagt, ein Wiki mit einer Mindmap. Es genügt ein Begriff, zu dem man sich noch inspirieren lassen möchte oder erfahren möchte, was noch alles zu dem Begriff dazu gehört.

Wichtig ist hier die Einstellung der Sprache, da diese ausschlaggebend dafür ist, auf welches Wiki zurückgegriffen wird. In Deutschland wird auf das deutsche Wikipedia zurückgegriffen. Klickt man auf ein Kreuz, so eröffnen sich noch mehr Zweige. Klickt man auf einen grünen Pfeil, wird man direkt auf den passenden Wikipedia-Eintrag weitergeleitet.

Je nach Thema kann so eine Mindmap sehr epische Ausmaße annehmen. Daher bietet es sich an, bereits nach einem spezielleren Begriff zu suchen und sich dann nur die Zweige zu öffnen, die auch wirklich für einen relevant sind. Sonst kommt man schnell in die Situation, sich überfordert zu fühlen.

Answer The Public

Answer-the-Public ist ein etwas anderes Keyword-Tool. Es bietet nicht nur verwandte Begriffe oder Synonyme, sondern Fragen und Aussagen im Zusammenhang mit dem gesuchten Begriff. Gegliedert ist es nach Fragen, Präpositionen und dem Alphabet. Alle dort aufgeführten Begriffe beruhen auf tatsächlich gestellten Suchanfragen. Es dient also dazu, die Zielgruppe und deren Fragestellungen besser zu verstehen. Oft zeigen sich Fragestellungen über Themen, die auf der eigenen Seite noch gar nicht berücksichtigt wurden.

Openthesaurus

Oft sitzt man vor einem Wort und hat sich darauf fest gesetzt, sodass einem keine anderen mehr einfallen. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Keyword-Datenbanken helfen einem, zu bestimmten Begriffen Synonyme und ähnliche Begriffe zu finden.

Die Mischung macht`s

Dies ist nun ein großer Haufen an verschiedenen Tools. Natürlich ist es nicht nötig, alle einzelnen zu nutzen. Doch sollte man für sich und seinen eigenen Recherche-Ablauf mehr als ein Tool auswählen.

Im nächsten Kapitel werden wir Ihnen zeigen, wie sie dann mit den gefundenen Daten arbeiten und daraus die besten Keywords für sich finden. 

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