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make better? make fitter!

Physiotherapie im Büro: Gähnen statt Schwitzen?
Sarah Paulsen behandelt das make better Team

Betriebliche Gesundheitsförderung - WinWin-Situation für Mitarbeiter und Unternehmen

Wir alle wissen, dass ausreichende Bewegung wichtig für unseren Körper ist, damit wir uns gut fühlen und gesund bleiben. Aber tun wir auch genug dafür? Viele von uns verbringen die meiste Zeit des Tages sitzend auf einem Bürostuhl. Wir schauen dabei viele Stunden auf einen Monitor und bewegen uns kaum. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns aktiv im Büro mit unserem Körper und dem richtigen Inventar auseinandersetzen.

Studien der IGA[1] (Initiative Gesundheit und Arbeit) zeigen, dass betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten verbessert, sondern auch Kosten senkt. Die Fehlzeiten der Angestellten können so durchschnittlich um 26% reduziert werden, der Vorteil des Unternehmens liegt da auf der Hand. Hinzu kommt, dass jeder Arbeitgeber die Möglichkeit hat, pro Mitarbeiter und Jahr bis zu 500 Euro für qualitätsgeprüfte Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung steuerfrei auszugeben – neben der Mitarbeiterfürsorge also ebenfalls ein Anreiz für Unternehmen, die betriebliche Gesundheitsförderung auszubauen.

Trend: Fitness und Gesundheit im Büro

Was dieses Thema angeht, kann man sich ein Beispiel an Google nehmen: Das Unternehmen ging damals mit bestem Beispiel voran und integrierte firmeneigene Fitness-Center sowie Personaltrainer für seine Angestellten, alles kostenfrei. Die Angestellten sollen sich wohl fühlen und zwischendurch auch etwas für ihren Körper tun können, ohne dafür das Büro verlassen zu müssen. Viele Unternehmen folgten Googles Beispiel und mittlerweile lässt sich ein regelrechter Trend in Richtung Fitness- und Ernährungsbewusstsein in Unternehmen feststellen.

Unsere Physiotherapeutin

Auch ein junges Team wie wir bleibt nicht vor Hohlkreuz und anderen Wehwehchen verschont. Deshalb haben wir nun eine eigene Physiotherapeutin bei uns. Sarah Paulsen besucht uns regelmäßig während der Arbeitszeit und befasst sich sowohl in Gruppen- als auch in Einzelsitzungen mit uns. Sie ist staatlich anerkannte Physiotherapeutin und schließt nächstes Jahr ihr aufbauendes Bachelorstudium der Physiotherapie an der FH Kiel ab.

Bei ihrem ersten Besuch hat sie uns zunächst in einer Gruppensitzung gefragt, was jedem von uns wichtig ist um uns anschließend Übungen für den Büroalltag zu zeigen. Seien es Übungen für die Entlastung der Augen zum Entgegenwirken gegen die Kurzsichtigkeit, oder für die Rückenmuskulatur zur Entlastung der Wirbelsäule inklusive Bandscheiben bei statischer Sitzhaltung. Sie zeigte uns außerdem, worauf es bei einem Schreibtischstuhl ankommt, wie der Monitor richtig eingestellt sein muss und wie man sich möglichst richtig hinsetzen sollte für die Arbeit am Schreibtisch.

Neue Erkenntnisse im Team

Diese ersten Erfahrungen bereicherten uns bereits sehr: Viele von uns wussten nicht, dass man durch erzwungenes Gähnen seine Augen befeuchten kann. Auch die Tatsache, dass ein verspannter Kiefer durch eine falsche Monitoreinstellung Ursache für Kopf- und Nackenschmerzen sein kann, war uns neu. Hierfür zeigte sie uns ebenfalls Übungen zur Gegenmaßnahme.

Individuelle Einzelsitzungen

Nach Gruppensitzungen nimmt Sarah ihre Patienten in individuellen Einzelsitzungen unter die Lupe. Hierbei führt sie zunächst eine IST-Analyse durch und legt dann gemeinsam mit dem Patienten Ziele fest.

Sie ging bei uns auf spezielle Probleme, wie Rückenprobleme, Nackenverspannungen und Steißschmerzen durch zu langes Sitzen ein. Anschließend zeigte sie uns, wie wir zum einen aktiv am Schreibtisch sitzend mit einfachen Mitteln etwas dagegen tun können, und wie wir zum anderen mit kleinen Hilfsmitteln wie z.B. einer Black Roll, einem Gymnastikball oder einem Theraband zwischendurch Übungen in unseren Arbeitsalltag einbauen können. Nach den ersten Einzelsitzungen bestellte sich fast jeder von uns eine Black Roll, da wir sofort merkten, dass uns die Übungen damit zwischendurch wirklich guttaten!

Für die weitere Behandlung erstellt Sarah für uns individuelle Trainingspläne für Zuhause. Yay!

Tipps von Sarah für einen gesunden Arbeitsplatz

  • „Wichtig ist generell die Ergonomie des Inventars, z.B. des Schreibtischstuhls. Er sollte ergonomisch an den menschlichen Körper angepasst sein. Dabei ist es wichtig, dass die Füße fest auf dem Boden stehen können, die Knie sollten mindestens im 90° Winkel gebeugt sein, die Hüfte ebenfalls.“
  • „Die Sitztiefe des Stuhls muss an die Oberschenkellänge angepasst werden. Ellenbogen müssen auf den Armlehnen (die unbedingt vorhanden sein sollten) locker abgelegt werden können. Weiterhin sollte der Stuhl eine Polsterung im Lendenbereich haben, damit er sich der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule anpasst. Eine Kopfstütze, am besten gepolstert, ist ebenfalls wichtig, damit du dich auch mal nach hinten lehnen kannst.
“
  • „Der Tisch sollte idealerweise höhenverstellbar sein, damit er an die Körpergröße angepasst werden kann.“
  • „Der Monitor sollte eine Armlänge entfernt von dir stehen, die obere Monitorkante sollte sich dabei auf Augenhöhe befinden und der Monitor sollte einen Neigungswinkel von 5-10 Grad nach hinten haben. Damit entlastest du deine Halswirbelsäule, das Kiefer- und das Kopfgelenk.“
  • „Wichtig ist auch, dass du nicht dauerhaft auf einen kleinen Laptop-Bildschirm schaust, sondern einen großen Monitor benutzt, um deine Augen zu entlasten.“
  • „Außerdem solltest du immer mal zwischendurch Bewegungspausen machen, damit du einen Ausgleich zur statischen Sitzhaltung hast.“

Danke Sarah! Wir freuen uns schon auf die nächsten Sitzungen mit dir!

 

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