make+

Die Marke. Und wie du sie benutzt.

Kein Bildzeichen, kein Schnörkel, keine Subline: nur Schrift und ein Operator. Diese Seite erklärt, was hinter make+ steckt – und macht die Anwendung so einfach, dass nichts schiefgehen kann.

Das Plus ist das „better".

Wir machen Dinge besser – nicht abstrakt, nicht irgendwann, sondern jetzt, mit den Händen am Code und den Füßen beim Kunden. Dafür steht make better seit dem ersten Tag. Das + bringt dieses Versprechen in ein Zeichen: der einfachste, universellste Operator, der in Tokio genauso verstanden wird wie in Lübeck. „make better" klingt nach einem Versprechen – make+ klingt nach einem laufenden Prozess.

Visuell ist das Plus, was eine API technisch ist: ein Andockpunkt. Wir bringen das „make" und stellen die offene Verbindung – Partner, Produkte und Ideen docken an. Das unterscheidet uns auch von den Streaming-Plussen dieser Welt: Dort heißt + „mehr Content". Bei uns steht es vor einem Verb. Es ist keine Zugabe, sondern eine Aufforderung.

Vier Formen. Eine Logik.

make+ Logo

Website, Präsentationen, Dokumente. Die Wortmarke – Serif, Plus in Cyan.

m+ Icon

Favicon, App-Icon, Profilbilder, Logowalls. Immer wenn weniger als 80 px Breite zur Verfügung stehen.

+ Symbol

Grafisches Element, Pattern, Wasserzeichen. Das Plus allein, wenn der Kontext die Marke schon trägt.

make better Fließtext

Gesprochene Sprache, E-Mails, Verträge, Pressetexte. Immer klein geschrieben – auch am Satzanfang.

Gesprochen heißt es immer „make better". Niemals „make plus" – das Plus ist rein visuell.

Alles klein. Immer.

make better wird konsequent kleingeschrieben – auch am Satzanfang. Das ist kein Fehler, das ist Haltung: Die Marke ordnet sich dem Satz unter, nicht umgekehrt.

Die Tonalität dazu: machend statt versprechend – Du-Ansprache, inklusiv, konkret. „Machen. Zusammen. Mit Dir." ist keine Tagline, sondern unser Betriebsmodus.

Richtig
  • make better
  • make+ (visuell)
  • m+ (Icon)
  • make+taktsoft
  • ConsumerHub
  • „Wir bei make better entwickeln …"
Falsch
  • Make Better, MAKE BETTER
  • Make+, make plus
  • make +, make⁺ (im Fließtext)
  • Make+Taktsoft
  • Consumerhub, CONSUMERHUB
  • „Wir bei Make Better entwickeln …"

Das Plus verbindet, ohne unterzuordnen.

Partnerschaften schreiben wir als Addition: make+partnername, klein und ohne Leerzeichen. Das Plus stellt eine Verbindung auf Augenhöhe her – das Ergebnis ist mehr als die Summe der Teile.

make+taktsoft make+svo make+schwerin make+nrg yard make+sid

Nicht jeder Name braucht ein Plus.

Das hochgestellte ⁺ markiert Zugehörigkeit, wo ein Name generisch ist. Ist der Name allein eindeutig und bereits mit make better verbunden, steht er für sich. Die Faustregel steckt in den Beispielen:

ConsumerHub Kein Plus

Unser Kernprodukt. Der Name ist stark und eindeutig, „Hub" ist bereits Verbindung. Ein Plus wäre redundant.

OpenAccess⁺ Plus

„Open Access" ist ein generischer Branchenbegriff. Das Plus macht ihn zu unserem – es markiert die make-better-Variante.

Summit⁺ Plus

Markiert das Event-Format als make-better-Veranstaltung. Ohne Plus wäre „Summit" austauschbar.

NRG Yard Kein Plus

Eine Partnerschaft, kein Modul. Lebt in der Partner-Syntax: make+nrg yard.

Schwarz-Weiß als Basis. Farbe nur funktional.

Cyan ist die Primärfarbe – sie markiert das Plus und die wichtigste Aktion. Amber, Coral und Mint sind Werkzeuge mit fester Bedeutung, keine Dekoration. Farbe flächig als Hintergrund gibt es nicht (Ausnahme: Buttons).

Aa Schwarz #0a0a0a Text, dunkle Sektionen
Warmweiß #f8f7f4 Hintergründe, Flächen
Cyan #00d4d4 Das Plus, CTAs, Primärakzent
Aa Grau #5a5a5a Sekundärtext – nur ab 16 px
Amber #f5a623 Hinweise, offene Punkte
Coral #e85d5d Fehler, Kritisches
Mint #34c88a Erfolg, Bestätigung
Info-Teal #06aed4 Neutrale Zustände, Tooltips (Produkt-UI)

Neutral-Skala für die Produkt-UI

Im ConsumerHub arbeitet eine warme Grauskala in zehn Stufen: 50–100 für Hintergründe und Karten, 200–400 für Divider und deaktivierte Elemente, 500–900 für Labels und Text.

Serif für Haltung. Sans für Inhalt.

Libre Baskerville trägt Headlines und das Logo – nie Fließtext. Source Sans 3 übernimmt Body und UI. JetBrains Mono ist für Labels, Code und Metadaten reserviert.

Headline Libre Baskerville · 400

Mehr aus dem Bestehenden machen.

Lead Libre Baskerville · 400

Das Plus ist das „better" – der verbindende Operator.

Body · min. 16 px Source Sans 3 · 300

make better entwickelt mit dem ConsumerHub die digitale Kundenkommunikation von Stadtwerken – offen, modular, auf Servern in Deutschland.

Label · nur kurz & versal JetBrains Mono · 400

SECTION-LABEL · METADATEN

Klein und hellgrau ist keine Option.

Die wichtigste Lehre aus der Website: Zurückhaltung darf nie auf Kosten der Lesbarkeit gehen. Ziel ist WCAG 2.1 AA (Kontrast mindestens 4,5:1) – auf jeder Fläche, in jeder Größe.

  • Fließtext nie unter 16 px. Das leichte Schriftgewicht (300) nur ab 16 px einsetzen – darunter immer Regular (400).
  • Grau ist für Nebentext, nicht für Kleingedrucktes. Grau (#5a5a5a) nur ab 16 px – kleiner Text bleibt schwarz.
  • Mono-Labels sind Labels. Kurz, versal, mit Sperrung – niemals für ganze Sätze oder Fließtext.
  • Auf Schwarz gilt dasselbe. Body-Text mindestens 80 % Weiß, Labels nie unter 65 % – und kleiner Text bekommt Regular statt Light.

Zwei Welten. Ein Prinzip.

Banksy-Illustrationen

Für Konzepte, Produkte und Storytelling: Stencil- und Spray-Stil, Schwarz-Weiß, urbane Texturen. Bold-Statements dürfen Teil der Komposition sein – Versalien, plakativ, handgemacht. Hier ist KI ausdrücklich erlaubt.

Dokumentarische Fotografie

Für Menschen, Orte und Cases: echt, nah, ungestellt. Menschen werden immer real fotografiert – nie KI-generiert, keine Stock-Fotos. Wer bei uns ins Bild kommt, existiert.

KI erlaubt – mit klarer Grenze

KI-generierte Bilder sind erlaubt – ausschließlich im Banksy-/Stencil-Stil. Keine fotorealistischen KI-Fakes, niemals KI-Menschen.

Schwarz-Weiß plus Akzente

Beide Bildwelten sind primär Schwarz-Weiß. Farbakzente kommen nur aus der Markenpalette: Cyan, Amber, Coral, Mint.

Klare Proportionen

Volle Breite oder saubere Grid-Formate (16:10, 4:3, 1:1). Kein Freistellungstheater.

Das Plus im Bild

Das + darf als Wasserzeichen oder Stencil-Spray auftauchen. Es ergänzt die Komposition – es überschreibt sie nicht.

Basis-Prompt für KI-Bildgenerierung

Black and white street art illustration in Banksy stencil style, spray-painted on a weathered brick wall with visible cracks and urban patina. High contrast, documentary feel, raw industrial texture. Monochrome with very selective small color accents. No photorealism. Aspect ratio 16:10.

Drei Regeln reichen.

Schutzzone

Der Freiraum um das Logo entspricht der Höhe des „m" – auf allen Seiten. Innerhalb dieser Zone steht nichts anderes.

Mindestgrößen

Screen: make+ ab 80 px Breite, darunter m+. Print: make+ ab 20 mm, darunter m+. Das Icon funktioniert bis 16 px.

Banksy-Variante

Das gesprühte Plus bricht die Perfektion – für Präsentationen, Events und überall, wo make better Haltung zeigt. Sauber, wo Sauberkeit zählt. Rau, wo Haltung gefragt ist.

Die Varianten

make+ Wortmarke in Schwarz auf hellem Grund
Wortmarke auf Hell
make+ Wortmarke in Weiß auf dunklem Grund
Wortmarke auf Dunkel
m+ Icon in Schwarz auf hellem Grund
Icon auf Hell
m+ Icon in Weiß auf dunklem Grund
Icon auf Dunkel

Was mit dem Logo nie passiert

make+ Nicht verzerren
make+ Keine anderen Farben am Plus
Make+ Keine Großschreibung
make+ Keine Schatten & Effekte
make+ Keine andere Schrift
make plus Niemals ausschreiben

Assets

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